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Schaltungsdesign

Vor aller Betrachtung zu Idee und Umsetzung ist zu klären, ob sich das Endprodukt mit anderen Produkten in Konkurrenz befindet, oder für eine Kooperation mit anderen Entwicklungen etabliert werden soll.
Dies betrifft insbesondere die Raffinesse des Designs hinsichtlich der nicht notwendigen Patentierungen. Eine klare Veröffentlichung schützt die weitere Anwendbarkeit in jedem Falle.
Im wesentlichen besteht der Schaltungsdesign aus 11-Punkten, die vor dem eigentlichen Design hinsichtlich Ihren Anforderungen und Berücksichtigung der Kosten des Endproduktes wie auch der Entwicklungskosten bewertet werden müssen.
Oftmals kann eine gut durchdachte analoge Schaltung eine aufwendige CPU-Lösung (z.B. PIC) nicht nur durch Kostenrentabilität, sondern auch durch Sicherheit und Langlebigkeit überragen.
Bei dieser gut durchdachten Lösung ist jedoch entsprechende Hardware-Kenntnis im Bereich Analog- und Digitaltechnik notwendig.

Der allgemeine Ablauf einer Schaltungsentwicklung folgt immer von der Idee zur Realisierung der nachfolgenden Punkten:

  1. die Idee
  2. die Zeichnung des Stromlaufplanes
  3. die Simulation
  4. die Optimierung (Bauteilreduzierung, Energie, Temperaturbereich, Sicherheitsrelevanz)
  5. die Ermittlung der Grenzwerte
  6. die Kostenermittlung
  7. der Laboraufbau
  8. das Layout
  9. der Musteraufbau
  10. Überprüfung der Grenzwerte
  11. Generierung der Produktionsdaten

In allen vorgenannten Schritten ist zu unterscheiden ob es sich bei der Lösung um Analogtechnik oder Digitaltechnik handelt und in welchem Frequenzbereich (NF,ZF,HF) die Schaltung betrieben wird. Somit ist z.B. im Punkt Layout zu berücksichtigen, dass mögliche notwendige Layout-Typen erhebliche Kosten bedeuten können, was durch Änderung der Schaltung und entsprechender Bauteile auch anders gelöst werden kann. Auch ist hier zu berücksichtigen, dass vom Kunden vorgegebene Bauteilgrößen oder Board-Abmaße einzuhalten sind, wenngleich diese u. U. nicht nötig sind.
In dem heutigen modernen Schaltungsdesign ist in jedem Fall aber auf die Basis der Bauteile Rücksicht zu nehmen z.B. "cradle to cradle".
Womit nicht nur die Umweltbelastung zu berücksichtigen ist, sondern auch die Wiederverwertbarkeit bei entsprechender Kostenbetrachtung.
Weiterhin ist zu bemerken, dass wir eine Art Präventiven Schaltungsdesign verwenden.
Dies ergibt sich aus unseren erheblichen Erfahrungen aus Hard- und Software-Entwicklungen.
Das bedeutet nicht nur einen Secound-Source-Lieferanten im Layout mit zu realisieren, sondern auch mögliche Anfälligkeiten der Schaltung durch z.B. Stromüberwachung, oder Aufbautechnik zu berücksichtigen.
Hinsichtlich der Wettbewerbsvorzüge zu erweitern (Sicherheitsrelevants, Kopierschutz, unnötige Patente)

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